Jugendfeuerwehr erlebt lehrreiche Tage

Viele Aufgaben korrekt gelöst – „Alle schwärmen von nachhaltigem Wochenende“

Ein Bericht von Gerhard G. Frerichs aus dem Anzeiger für Harlingerland vom 17.10.2015

Die Jugendfeuerwehr wurde unter anderem wegen Bränden, einer Personensuche, eines Unfalls und eines Fehlalarms alarmiert.

Sowohl die 16 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Holtgast, als auch ihre acht Betreuer nebst diversen weiteren Unterstützern, schwärmen auch Tage nach dem gemeinsam verlebten Wochenende im Feuerwehrhaus an der Schulstraße von den ereignisreichen und zugleich sehr lehrreichen Stunden. „Das hat viel gebracht und schweißt zusammen“, sagt Jugendfeuerwehrwart Hermann Hemken.
Als sich die zwölf Jungen und vier Mädchen zum gemeinsamen Wochenende im Feuerwehrhaus trafen, wusste keiner, was im Laufe der kommenden 25 Stunden auf sie zukommen würde. Dass es so ereignis- und lehrreiche Stunden werden würden, hatten selbst die Betreuer Hermann Hemken, Oliver Hemken, Thorsten Stielfsen, René Caspers, Anke Andreessen, Mirco Greif, Martin Schröder und Christian Frerichs nicht gedacht.
Schon nach der Besprechung und Einteilung der beiden Löschfahrzeuge (LF 8/6 aus Holtgast und LF 8 aus Esens) und dem Herrichten der Schlaf- und Essensplätze erreichte den Feuerwehrnachwuchs beim Vorbereiten des Mittagessens der Alarm „Flächenbrand in Fulkum“. Unter realistischen Bedingungen – wie bei den erwachsenen Aktiven – wurde die Lage analysiert, Anweisungen wurden ausgeführt und der Brand vorbildlich gelöscht.
Das anschließende Mittagessen schmeckte und gab Kraft für ein Völkerball- und Fußballspiel. Noch beim anschließenden Umkleiden kam ein Notruf rein: „Pkw im Graben. Fahrer verletzt“. Vor Ort staunten die Jugendlichen nicht schlecht, dass auch der Rettungsdienst Promedica anrückte, um den Insassen zu bergen und zu behandeln, während die Jugendlichen die Straße sicherten, den Wagen mit Schaum löschten, die Ölspuren behandelten und zuvor den Fahrer mit verschiedenen Hilfswerkzeugen aus dem Wagen befreiten. Wiederum eine realistische Situation, die Matthias Goldenstein, Jörg Bagschik, Jens Andreessen, Benjamin Janssen und Florian Goldenstein vorbereitet hatten. „Wir danken ganz besonders dem Promedica- Team für ihren tollen Einsatz und auch Jans Goldenstein, der das Unfallfahrzeug zur Verfügung gestellt hat“, so die Betreuer unisono.
Während einer Nachbesprechung gab es weitere Informationen. Nach Abendbrot, Fahrzeugpflege, Aufräumen und Filmangebot sollte „Bettruhe“ herrschen. Doch diese wurde durch einen „Großbrand im Windpark Utgast“ verhindert. In Utgast wurde an zwei Stellen Brandstiftung festgestellt.
Um die Brandherde zu löschen, mussten von einem offenen Gewässer Schläuche über lange Wege gelegt werden. Auch diese Aufgabe wurde von den Jugendlichen gelöst und die Großbrände schnell gelöscht. So fielen die jungen Feuerwehrleute müde und zufrieden in ihre Feldbetten.
Um 6.40 Uhr war die Nacht für sie zu Ende: Es wurde ein Brand gemeldet. Auf dem Weg zur Brandstelle meldete die Polizei jedoch, dass eine Ortsbesichtigung einen üblen Fehlalarm ergeben hat.
Keine Falschmeldung war jedoch der spätere Anruf der Polizei: „Personensuche im Schafhauser Wald“. Auch hier machten sich die Jugendlichen sofort auf den Weg, um den „verwirrten Schornsteinfeger“ mit zwei Suchtrupps ausfindig zu machen.
Alle Übungen waren stets so realistisch, dass sich überall sofort auch Schaulustige und potenzielle Mithelfer einfanden. Auch das erkannten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Holtgast
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